Dienstag, 27. April 2010

St. Gallerbratwurst und Röschti

Was für ein Prachtstag. Warum also nicht mal wieder was eher Währschaftes auf den Tisch bringen: St. Gallerbratwurst und Röschti.


Habt ihr gewusst, dass es bei den Original St. Gallerbratwürsten drei verschiedene Grössen gibt? Die kleine wiegt 115 Gramm, die Olma-«Brodi» (die gibt es heute bei uns) wiegt 165 Gramm und dann gibt es da noch die St. Galler Kinderbratwurst mit 220 Gramm. Diese eignet sich übrigens hervorragend zum Grillieren. Tja, aber ich brate die «Olmawurst» heute in der Pfanne mit einer herrlichen Zwiebelsauce dazu und einer Röschti aus rohen Härdöpfel.

Ach noch was: Zu einer St. Gallerbratwurst - egal welche Grösse - isst man keinen Senf. Dieser Hinweis ist einfach für alle, die es noch nicht wissen oder einfach nicht wissen wollen :-)!

Sonntag, 25. April 2010

Avocado gefüllt mit Shrimps

Im Migros gabs wunderbare, reife Avocados zu kaufen, fast so fein wie die, wo ich in Cuba gegessen habe :-)! Und auch wenn so eine Avocado mit Abstand den höchsten Fettgehalt aller Obst- und Gemüsearten hat, ich liebe sie. Kalorien hin oder her.

Für die Coctail-Sauce verwende ich
2/3 Mayonnaise, 1/3 Ketchup, wenig Pfeffer Salz und Worchestersauce, etwas Tabasco, Zitronensaft und Cognac. Die Wildfang-Shrimps (Crevetten) darin mischen und in einer Avocado-Hälfte servieren. Einfach fantastisch.

Salatsauce mit einer halben Avocado
Hier noch was zum Ausprobieren: Das Fruchtfleisch gut zerstossen und mit Zitronensaft, einem zerdrückten Knoblauch, Olivenöl, wenig von einer zerkleinerten Chilischote, Salz, Pfeffer und weissem Balsamico-Essig mischen. Schmeckt herrlich zu Blattsalat.

Samstag, 24. April 2010

Frische Sardellen mit Knoblauchscheiben


Meine Lieben. Das sonnige Wetter hat mich dazu bewogen, nun endlich meine Sommerkleider und Schuhe aus dem Keller zu holen und mit den Wintersachen zu tauschen. Tja, und da habe ich bemerkt, dass ich nicht nur einen «Koch-Geniess-Esstick» habe, nein, auch dass ich wirklich sehr viele Schuhe habe. Also eine Leidenschaft mehr. Mein Schatzi kam dann gleich auf die Idee, alle meine High-Heels, Stiefel, Ballerinas, Turnschuhe und Flip Flops zu fotografieren. Welch Freude!

Nun aber zum Essen:
Als Vorspeise gibt es frische Sardellen aus Italien, gebraten in Olivenöl mit Knoblauchscheiben und Zitronen. Zum Hauptgang serviere ich ein «Poulet mediterrane» im Ofen geschmort. Das heisst, den Pouletbauch fülle ich mit getrockneten kleingeschnittenen Tomaten und Oliven und stopfe ihn mit verschiedenen frischen Kräutern.

Freitag, 23. April 2010

Linsen mit Seezungenfilet

Nein, neu erfunden hab ich diese Vorspeise «Seezungenfilet auf Linsen» nicht. Vielmehr hat mich ein Rezept in der neuen Betty Bossi Zeitung inspiriert. Genau nach Anleitung kochen geht bei mir einfach nicht, ist definitiv nicht mein Ding (ausser bei Kuchen und Süsspeisen - die würden sonst nicht gelingen :-)). Also habe ich diese herrlich, eher währschafte Vorspeise nach meinem Gusto nachgekocht. Staat Belgualinsen, habe ich Grüne genommen und die Rotzungenfilets durch Seezungenfilets getauscht. Ausserdem würze ich immer ein bisschen anders, als in den Heftli, Büchern und Zeitungsrezepten angeben ist. Probiert diese Köstlichkeit schon bald aus. Eure Gäste werden begeistert sein.

Sonntag, 18. April 2010

Unmengen von Thonsauce

Mein Liebster hat nächste Woche einen Fotoauftrag und dafür braucht er Konservendosen - grosse und kleine. Aus diesem Grund kam Simi gestern mit einem Sack voll mit Dosenthon (natürlich Dolphin Safe) an. Insgesamt 2 kg. «Mini Närve». Ihr wisst ja, ich kann Lebensmittel nicht wegwerfen - also gibts jetzt Tomatensauce mit Thon. Viel Tomatensauce mit Thon. Den Rest werde ich mit meinem Spezial-Weckautomat einwecken. Quasi auf Vorrat.

Hier das Rezept für 40 bis 50 Personen, denn das nächste Fest kommt bestimmt :-)
1 Liter Rotwein
4 grosse Dosen Pelati (frische Tomaten wären besser, doch diese sind zur Zeit eher geschmacklos)
1 mittlere Dose Dopio Tomatenmark
6 fein gehackte Zwiebeln
2 Knollen gehackten Knobli
2 rote Chilischoten
2 Päckchen grüne Oliven
5 Würfelzucker
Oregano gehackt
Salz
Pfeffer
Gewürze nach Gusto (Basilikum, italienische Kräutermischung....)

Die Zwiebeln und den Knobli in etwas Olivenöl gut andünsten. Alle anderen Zutaten beigeben und zirka 2 Stunden «schnötterlen» lassen. Abschmecken. Vor dem Servieren den Thon beigeben und nochmals ganz kurz aufkochen. En Guete!

Donnerstag, 15. April 2010

Pizza

Was für ein wunderbarer Tag. Ich durfte ein spannendes Interview zum Thema Essen und Geniessen machen - und - dies noch mit interessanten und witzigen Menschen. Es war wirklich eine Freude! Irgendwie bin ich jetzt natürlich aufgestellt, glücklich und zufrieden und wäre in meiner Küche kaum zu bremsen, wenn da in meinem Kühlschrank NICHT «fast» gähnende Leere herrschen würde. Da hat es zwar noch frische Champignions, Mozzarella, Zwiebeln, Knobli, Pharmaschinken, Tomatensauce vom letzten Sommer, etwas Ruccola... Wie wärs also mit einer Pizza?

Pizzateig-Rezept für 2 Personen:
250 g Mehl in eine Schüssel geben und mit einem TL Salz mischen. 10 g frische Biohefe in 1,5 dl lauwarmem Wasser anrühren und mit 1 EL feinstem Olivenöl mischen. Alles zum Mehl giessen und den Teig mindestens 10 Minuten kneten und drücken bis er nicht mehr klebt und so richtig schön geschmeidig ist. Den Teig in einer Schüssel (mit einem feuchten Geschirrtuch) abdecken und bei Zimmertemperatur etwa eine Stunde aufgehen lassen.

Den Teig auswallen, nach Gusto belegen und zirka 20 Minuten auf der untersten Rille des Backofens bei 250 Grad backen. Unbedingt den Ofen vorheizen!

Mittwoch, 14. April 2010

Fleischkäse und Spiegelei

Heut hab ich einige Arbeiten gemacht, die ich seit geraumer Zeit vor mich herschiebe, wie zum Beispiel im Keller die Vorratsgläser (die leeren wie die vollen) richtig einräumen oder Altpapier richten. Da mein Liebster heute nicht auf ein «Bsüechli kommt» und ich alleine gar nicht so richtig Lust zum Kochen habe, gibts ganz was Einfaches: Ein Stück gebratener Fleischkäse, ein Spiegelei drauf und ein Stück Schwarzbrot. Danach lege ich mich in die Badewanne und mach so einen richtig feinen Beautyabend mit Gesichtsmaske, Rubbelcremen, Haarpackung und Fussnägelchen streichen. Schön oder? Hin und wieder auch ohne den Liebsten :-)!

Dienstag, 13. April 2010

Gefüllte Pouletbrüstli

Heute Abend kommt eine Kollegin zu mir. Wir müssen mal wieder für die Schule lernen. Rechnungswesen und zwar Nutzschwellenanalyse und Zuschlagskalkulation sind angesagt. Aus diesem Grund bereite ich schon mal den zNacht vor. Denn es muss schnell gehen und mich nicht zu lange von der Lernerei abhalten. Ich werde meiner Kollegin gefüllte Pouletbrüstli im Dampfkochkörbli servieren. Die lassen sich super vorbereiten.

Zutaten für 2 Personen:
2 Pouletbrüstli
Salz, Pfeffer
1 grosser Bund Basilikum
Kräuterfrischkäse (pro Puletbrüstli einen EL)
2 Knoblizehen
2 EL Olivenöl
2 Stück ALufolie (je 15 x 25 cm)

Und so gehts:
Pouletbrüstli längs aufschneiden, so dass sie sich zu Plätzli aufklappen lassen. Beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Schnittfläche mit Kräuterfrischkäse oder - Pfefferboursin geht auch - bestreichen und dicht mit den gewaschenen Basilikumblättern belegen. Dann die Brüstli aufrollen und mit Zahnstochern befestigen. Jede Mitte der Alufolie mit etwas Olivenöl und eine gepressten Knobli bepinseln. Pouletbrüstli satt einwickeln und im Dampfkochkörbli in einer hohen Pfanne (mit wenig Wasser) bei kleiner Hitze zirka 20 Minuten garen lassen. Dann das Brüstli auswickeln und längs aufschneiden. Mit Salat serviert ein schneller und gesunder zNacht und für Kopfarbeiterinnen ganz besonders zu empfehlen :-)!

Sonntag, 11. April 2010

Artischocken mit Apfelkaltschale

Artischocken sind bitter und genau aus diesem Grund ist ein «Sösseli» mit süsssaurem geriebenem Apfel als Vorspeise genau das Richtige. Man kann sogar sagen, so was wie ein «Cynar Orange» zum Aperitiv, aber doch was zu Beissen.

Für 4 Personen brauchts:
1 Becher Sauerrahm
1 kleiner Apfel
Gewürzsalz
Cayennepfeffer
1 Spritzer Zitronensaft
Je nach Gusto noch ein bisserl Knoblauch gepresst dazugeben

Den Apfel mit der Bicherraffel reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dann mit dem Sauerrahm und den Gewürzen gut vermischen. Abschmecken und zu den Artischockenblättern servieren. Mein Liebster war heute hingerissen von dieser unübertrefflichen - doch etwas speziellen - Kombination.

Samstag, 10. April 2010

Rhabarbereflade mit Rezept

Wie sagt man so schön - Wähe, Dünne, Tüle, Chueche, Tuerte! Bestimmt gibt es noch weitere Ausdrücke für einen «Rhabarbereflade» - wie ich ihn nenne. Obwohl ich ein Östrreicherle bin, habe ich diesen Ausdruck aus dem St. Gallischen übernommen :-). Nach einem eher leichten zNächtle ist doch so ein Fruchtkuchen mit ein bisserl Schlagrahm als Dessert genau das Richtige.

Ich nehme immer einen fertigen Kuchenteig aus der Migros, ausgewallt und fix fertig. Schäle die Rhabarberstengel und schneide sie in 2 cm kleine Stücke. Den ausgewallten Teig belege ich «körig» mit geriebenen Haselnüssen bevor ich die Rhabarberstückli draufgebe. Da ja diese meistens sauer sind, streue ich 2 EL Zucker drüber. Und dann ab in den vorgeheizten Ofen und 10 bis 15 Minuten backen. Danach giesse ich den Guss (1 Ei, 1 Päckchen-Vnillezucker, nochmals 1 bis 2 EL Zucker, wenig Zimt und ein kleiner Vollrahm gut verquierlen). Den Fladen aus dem Rohr nehmen und den Guss darüber verteilen, nochmals 35 Minuten bei ewta 200 Grad backen.

En Guete!

Donnerstag, 8. April 2010

Gitzischlegel mit neuen Kartoffeln und Cherrytomaten


Ach, war das heute ein Geköche! Den Gitzischlegel habe ich bereits am Nachmittag mariniert und zwar mit Olivenöl, zerdrückten Knoblizehen, feingehacktem Rosmarin und Thymian, Pfefferkörnern und Kräutersalz. Dann den Schlegel im gut vorgeheizten Ofen (250 Grad) cirka 10 Minuten gut anbraten, die Hitze auf etwa 180 Grad reduzieren und mit Weisswein und etwas Fleischfond ablöschen.

Nach etwa einer Stunde die neuen, geschnittenen Härdöpfeli und die in Balsamicoessig eingelegten Cherrytomätle dazugeben. Nochmals eine halbe Stunde schmoren lassen. Dazu ein herrliches Tröpfchen Rotwein - ein absolutes Fest für den Gaumen und die Sinne. Gitzi muss man ja nicht unbedingt nur an Ostern seinen Liebsten servieren. Oder?

Mittwoch, 7. April 2010

Zürigschnätzlets und Röschti

Heute war ein aufregender Tag, denn ich musste ein Konzept überarbeiten für ein Projekt meines Liebsten, eine Geschichte für ein Business Magazin fertig schreiben, Vorbereitungen für ein Interview für nächste Woche treffen und jenste Telefonate führen. Eigentlich hab ich es ja extrem gerne, wenns läuft, doch bei dem schönen Wetter... Auf jeden Fall hab ich mich sehr gefreut, hat mich meine Lieblingsgrafikerin am Abend besucht. Ich bekochte sie mit einem Zürigschnätzeltem (ohne Kalbsnierli) und Röschti aus rohen Kartoffeln.

Als kleine Vorspeise gabs weisse Spargeln (sorry auch wenn die noch nicht aus unserer Region sind, die haben mich so gluschtet) an einer leichten Vinaigrette. Und als Dessert frische Erdbeeren ausnahmsweise auch aus Spanien :-).

Rezept für die Vinaigrette:
1 Schalotte oder ein kleines Zwiebelchen ganz fein gehackt
frische Kräuter vom Fensterbrett
2 El Olivenöl
1 El Essig (Kressi Hit ist manchmal einfach fein)
Kräutersalz
Pfeffer
1/2 Knoblizinggen zerdrückt
1 TL süsser Senf

Alles mischen und über die lauwarmen Spargeln träufeln.

Montag, 5. April 2010

Rezept zu Oster- oder Sonntagszopf

Auf Wunsch nun das genaue Rezept für den Zopf (meine liebe Kollegin hat das OK gegeben :-)!

Zutaten:
1 kg Mehl
1 Würfel Bio Hefe frisch
200 g flüssige Butter
6 dl Milch
2 TL Zucker
3 TL Salz
1 Eigelb zum Bestreichen

Zubereitung:
Mehl und Salz mischen. Die Hefe in etwas Milch und dem Zucker auflösen, die Butter schmelzen und alles miteinander mischen. Cirka 10 Minuten gut - wirklich gut durchkneten und dann 2 Stunden aufgehen lassen. Den Teig mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken.

Dann den Zopf zöpfle (entweder mit 2 oder 4 Strängen) - nochmals aufgehen lassen, danach mit dem Eigelb (vermischt mit ein bisserl Wasser oder Milch) bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad ungefähr 28 bis 31 Minuten backen. Phänomenal!

Sonntag, 4. April 2010

Osterzopf

Heute waren wir bei meinem Schwesterherz zum Brunch eingeladen. Sie hat uns vom Feinsten bewirtet. Und da hab ich natürlich auch was beigesteuert: einen Osterzopf - und der war echt herrlich! Das Rezept habe ich letzte Woche von einer lieben Kollegin bekommen und sobald sie mir das ok gibt, verrate ich euch welche Zutaten es dafür braucht und wie lange der Zopf im Ofen bleiben muss :-)! Doch wie gesagt, meine Kollegin muss da zuerst ihre Einwilligung geben.

Obwohl es ein trüber Sonntag Nachmittag war, mit Kindern Osternestli suchen - und sich an Zuckereili, Gummibärli und Schoggiosterhasen in braun, schwarz und weiss - freuen, tut auch uns Grossen gut.

Samstag, 3. April 2010

Rüebliosterküchli und Hasen

Heute war nochmals «Backtag» angesagt. Ich habe für alle meine Gottimädchen und meinen Gottibuben Rüebliosterhasen gebacken. Das mach ich schon seit Jahren - man könnte schon sagen - seit Jahrzehnten. Ist so was was wie zur Tradition geworden, dass Gotti Sonja einen Rüeblihasen und keinen Schoggihasen bringt. Denn diesen bekommen die kleinen und grossen Kinder ja alle genügend von Oma, Opa, Mama und Papa :-).

Aus dem restlichen Teig gabs dann noch kleine Rüebligugelhüpfli für den Osterbrunch morgen bei meiner Schwester. Schöne Ostern wünsch ich!

Freitag, 2. April 2010

Rindsfiletstreifen Stroganoff


Ja, ich weiss an Karfreitag sollte man kein Fleisch essen. Warum? Das habe ich bis heute nicht so richtig verstanden. Meine Familie war bei mir zum zNacht zu Besuch und da sie sich FLEISCH wünschten, und ich ihnen immer jeden :-) Wunsch erfülle, überraschte ich sie mit Rindsfiletspitzen Stroganoff, frischen Spätzle und Blumenkohlrösli. Als Vorspeisen servierte ich meinen Liebsten Muscheln a la marinera und danach ein Süppchen a la Sonita. Zum Dessert gabs selbstgemachte kleine Rüebliküechli - die Rüeblihasen kriegen meine Gottekinder dann erst am Sonntag. Muss ja nicht immer Schoggizeugs sein, oder?

So und nun muss ich in die Küche abwaschen - hab ja keinen Spüler und es ist nicht gerade wenig Geschirr von fünf Personen. Guets Nächtle.

Donnerstag, 1. April 2010

Lachsfilet mit Nüdeli an Zitronensauce

Meine Lieben

Lange habt ihr nichts von mir lesen können. Viele Freunde haben mich drauf angesprochen, ob ich denn nicht mehr blogge, was los sei - und wo all die Rezeptideen nun bleiben. Das hat mich sehr gefreut. Danke.

In den letzten zwei Wochen war ich sehr beschäftigt mit meinem Traumjob, den ich unbedingt wollte und - nach grossem hin und her - nun bekommen habe. Ich bin glücklich. Yeah!!!

Aber nicht dass ihr denkt, ich hätte seit dem 17. März nicht mehr gekocht, keine neuen Rezepte ausprobiert oder Freunde eingeladen, sei auf die Knochen abgemagert und fast am verhungern. Nein, nein. Die Zeit, all diese Köstlichkeiten zu fotografieren und darüber zu schreiben, die fehlte. Meine Gedanken waren wo anders. :-)

Doch nun bin ich wieder da. Heute gibts zwei wunderbare Lachstranchen gebraten mit frischen Nüdeli an einer Zitronensauce. Und zur Feier des Tages serviere ich heute als Dessert «Oschterchüechli» aus der Migros. Alles selber machen geht dann doch nicht immer möglich :-)

Bis morgen.